Die Futures deuten auf einen deutlichen Anstieg hin, nachdem die Federal Reserve die weithin erwartete Zinserhöhung um 25 Basispunkte vollzogen und die Zielspanne auf 3,75% bis 4,00% angehoben hat – die erste Erhöhung seit Juli 2023. Die Prognosen deuten auf die Möglichkeit einer weiteren Anhebung vor Jahresende hin.
Die Futures legen leicht zu, während Anleger auf die geldpolitische Entscheidung der Federal Reserve warten. Die moderate Erholung folgt auf zwei Verlusttage und wird durch nachgebende Ölpreise sowie von ihren Höchstständen zurückgehende Anleiherenditen begünstigt. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen notiert bei rund 4,97%, nachdem sie am Dienstag kurz über 5% – den höchsten Stand seit 2007 – gestiegen war. Brent gibt um etwa 1,5% auf knapp 105 USD nach, WTI notiert un
Die Futures deuten auf einen weiteren schwächeren Handelsauftakt hin, während sich Anleger auf die zweitägige Sitzung der Federal Reserve einstellen. Es wird allgemein erwartet, dass die Zentralbank die Zinsen erstmals seit 2023 anheben wird. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen ist erstmals seit 2007 über 5% auf rund 5,04% gestiegen, belastet durch Inflationssorgen, hohe staatliche Kreditaufnahme und die Aussicht auf eine straffere Geldpolitik.
Die US-Inflation stieg im August um 3,4% im Jahresvergleich und lagen damit im Rahmen der Markterwartungen. Der monatliche Anstieg belief sich auf 0,4%. Die Kernrate ohne Nahrungsmittel und Energie sank auf 2,4% YoY. Der Index für alle Güter ohne Nahrungsmittel und Energie stieg im August um 0,3%. Im Jahresvergleich betrug der Anstieg 2,4%, nach 2,5% im Juli. Der Benzinindex legte um 3,9% zu und trug zu mehr als einem Drittel des monatlichen Gesamtanstiegs bei. Der Wohnungsin