Die Aktienfutures zeigen ein gemischtes Bild und deuten auf eine leichte Stabilisierung hin, nachdem gestern ein starker Rückgang bei Software- und KI-bezogenen Technologiewerten die Märkte belastet hatte. Einige Anleger betrachten den Technologieausverkauf als Kaufgelegenheit, während defensive Sektoren und rohstoffbezogene Vermögenswerte an Interesse gewinnen.
Die Aktienfutures bewegen sich überwiegend positiv, da Händler die stärkeren US-Produktionsdaten (ISM) und beeindruckenden Unternehmensgewinne verdauen und dadurch das Vertrauen in anhaltende Gewinne und makroökonomische Fundamentaldaten stärken. Die verbesserte Marktbreite – nicht nur Mega-Cap-Technologie, sondern auch zyklische Werte – unterstützt den Aufschwung. Edelmetalle und Kryptowährungen haben sich nach jüngster Volatilität stabilisiert. Anleger behalten die anstehen
Die Aktienfutures notieren im vorbörslichen Handel schwächer, getrieben durch eine dramatische Umkehr bei Edelmetallen, die zu einem breiteren Verkauf von Risikoanlagen führt. Gehebelte Positionen und Safe-Haven-Wetten werden aufgelöst, was insbesondere Technologiewerte belastet. Die Unsicherheit wird durch die Nominierung von Kevin Warsh als nächsten Fed-Vorsitzenden verstärkt, da die Märkte eine mögliche restriktivere oder unabhängigere Geldpolitik neu bewerten.
Die US-Erzeugerpreise stiegen im Dezember saisonbereinigt um 0,5% und lagen damit deutlich über den Erwartungen von 0,2%, nachdem sie im November um 0,2% zugelegt hatten. Das US-Arbeitsministerium meldete damit den stärksten Anstieg seit Juli.