Die Aktienfutures deuten vor Handelsbeginn auf deutliche Verluste hin. Der Rückgang folgt auf einen starken Anstieg der Ölpreise, wobei Brent-Rohöl nach der Ablehnung von Waffenstillstandsvorschlägen durch den Iran und der Verschärfung der Spannungen in der Straße von Hormus wieder über 105 US-Dollar pro Barrel stieg.
Die Aktienfutures notieren heute Morgen höher, gestützt durch einen deutlichen Rückgang der Rohölpreise um mehr als 4–5%, der auf neue Hoffnungen auf ein mögliches Waffenstillstandsabkommen zwischen den USA und dem Iran zurückzuführen ist. Die Entspannung bei den Energiepreisen dämpft die Inflationserwartungen leicht und stützt risikobehaftete Anlagen kurzfristig.
Die Aktienfutures notieren zum Handelsbeginn leicht niedriger, was eher eine Pause als eine Trendwende nach der Erholungsrallye vom Montag widerspiegelt. Der gestrige Aufschwung, der durch Meldungen über eine Deeskalation mit dem Iran befeuert worden war, verliert bereits an Glaubwürdigkeit. Der Ölpreis ist wieder gestiegen und hat die Marke von 90 USD für die WTI-Referenzsorte überschritten, da die Realität unterbrochener Lieferungen durch die Straße von Hormus erneut in den
Die US-Erzeugerpreise stiegen im Februar saisonbereinigt um 0,7% und lagen damit deutlich über den Erwartungen von 0,3%, nachdem sie im Januar um 0,5% zugelegt hatten. Das BLS meldete damit den stärksten Anstieg seit Monaten. Im Jahresvergleich erreichte die Erzeugerpreisinflation 3,4% und lag ebenfalls deutlich über den Konsenserwartungen von 2,9%. Dies markiert den höchsten Jahreswert seit Februar 2025 und eine deutliche Beschleunigung gegenüber den 2,9% im Januar.