Die Aktienfutures notieren leicht im Plus, gestützt durch einen Arbeitsmarktbericht für April, der die Prognosen deutlich übertroffen hat. Die Aktien der Chip-Hersteller erholen sich und treiben die Nasdaq-Futures wieder in Richtung ihrer Rekordstände. Der Ölpreis stieg zwar kurzzeitig über 100 USD aufgrund erneuter Spannungen zwischen den USA und dem Iran in der Straße von Hormuz, wurde von den Märkten jedoch weitgehend als vorübergehendes Ereignis eingestuft.
Die Aktienfutures notieren höher, gestützt durch einen erneuten kräftigen Rückgang der Ölpreise in Richtung der unteren 90-Dollar-Marke. Dieser Rückgang wird auf den Optimismus hinsichtlich eines möglichen Rahmenabkommens zwischen den USA und dem Iran zurückgeführt und entlastet die Inflationserwartungen sowie das Zinsumfeld.
AMD hat seine Q1-Zahlen vorgelegt und in jeder Hinsicht die Erwartungen pulverisiert. Der Umsatz wuchs um 38 Prozent auf 10,3 Mrd. USD, das Data-Center-Segment legte um 57 Prozent zu, und der Free Cashflow verdreifachte sich auf einen Quartalsrekord von 2,6 Mrd. USD. Doch die eigentliche Sprengkraft des Quartals lag im Strategie-Update: AMD verdoppelte die Prognose des adressierbaren Marktes für Server-CPUs von 60 auf 120 Mrd. USD bis 2030 – und hob die jährliche Wachstumsrat
Die Gesamtbeschäftigung außerhalb der Landwirtschaft stieg im April um 115.000 – über den Erwartungen von 62.000, aber deutlich unter den streikverzerrten März-Werten. Die Arbeitslosenquote blieb stabil bei 4,3 Prozent und erfüllte damit die Erwartungen. Der April-Wert ist der erste seit Monaten, der nicht durch Streiks oder deren Nachwirkungen verzerrt wird.