Die Futures zeigen sich im frühen Freitagshandel kaum verändert, wenngleich die großen Technologiewerte überwiegend zulegen. Gestützt wird die Stimmung durch den Rückgang der Ölpreise. Am Donnerstag hatten sich die Aktienmärkte erholt, nachdem die Federal Reserve eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte beschlossen und zugleich mindestens einen weiteren Zinsschritt für dieses Jahr in Aussicht gestellt hatte.
Die Futures deuten auf einen deutlichen Anstieg hin, nachdem die Federal Reserve die weithin erwartete Zinserhöhung um 25 Basispunkte vollzogen und die Zielspanne auf 3,75% bis 4,00% angehoben hat – die erste Erhöhung seit Juli 2023. Die Prognosen deuten auf die Möglichkeit einer weiteren Anhebung vor Jahresende hin.
Die Futures legen leicht zu, während Anleger auf die geldpolitische Entscheidung der Federal Reserve warten. Die moderate Erholung folgt auf zwei Verlusttage und wird durch nachgebende Ölpreise sowie von ihren Höchstständen zurückgehende Anleiherenditen begünstigt. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen notiert bei rund 4,97%, nachdem sie am Dienstag kurz über 5% – den höchsten Stand seit 2007 – gestiegen war. Brent gibt um etwa 1,5% auf knapp 105 USD nach, WTI notiert un
Die US-Inflation stieg im August um 3,4% im Jahresvergleich und lagen damit im Rahmen der Markterwartungen. Der monatliche Anstieg belief sich auf 0,4%. Die Kernrate ohne Nahrungsmittel und Energie sank auf 2,4% YoY. Der Index für alle Güter ohne Nahrungsmittel und Energie stieg im August um 0,3%. Im Jahresvergleich betrug der Anstieg 2,4%, nach 2,5% im Juli. Der Benzinindex legte um 3,9% zu und trug zu mehr als einem Drittel des monatlichen Gesamtanstiegs bei. Der Wohnungsin