Die Aktienfutures notieren vor Handelsbeginn leicht niedriger, da Anleger die vorsichtigere Haltung der US-Notenbank zu Zinssenkungen und die anhaltende Volatilität an den Energiemärkten verarbeiten. Das makroökonomische Umfeld bleibt von der Wechselwirkung zwischen Geldpolitik und hohen Energiepreisen geprägt, die durch geopolitische Verwerfungen im Nahen Osten weiterhin erhöht sind. Dies hält Inflationserwartungen hoch und verstärkt die Geduld der Fed bei Zinssenkungen.
Die Aktienfutures notieren leicht niedriger, da Anleger die verhaltenere Haltung der Fed zu Zinssenkungen verarbeiten. Die US-Notenbank beließ die Leitzinsen erwartungsgemäß unverändert und signalisierte einen geduldigeren Ansatz bei der geldpolitischen Lockerung, gestützt durch anhaltend hohe Energiepreise und Inflationsrisiken infolge des Nahostkonflikts.
Die Aktienfutures notieren vor Börsenbeginn niedriger, da Anleger die anhaltend hohen Ölpreise im Kontext geopolitischer Risiken im Nahen Osten abwägen. Neue Berichte über Angriffe auf iranische Energieinfrastruktur verstärken die Volatilität und sorgen für anhaltende Schwankungen bei Energie- und Aktienfutures.
Die US-Erzeugerpreise stiegen im Februar saisonbereinigt um 0,7% und lagen damit deutlich über den Erwartungen von 0,3%, nachdem sie im Januar um 0,5% zugelegt hatten. Das BLS meldete damit den stärksten Anstieg seit Monaten. Im Jahresvergleich erreichte die Erzeugerpreisinflation 3,4% und lag ebenfalls deutlich über den Konsenserwartungen von 2,9%. Dies markiert den höchsten Jahreswert seit Februar 2025 und eine deutliche Beschleunigung gegenüber den 2,9% im Januar.