Die Aktienfutures legten am frühen Dienstag zu, da Anleger die Spannungen im Nahen Osten im Vorfeld des Waffenstillstands weiterhin aufmerksam verfolgten. Die Stimmung wurde durch die Hoffnung auf mögliche Gespräche mit dem Iran gestützt, trotz der anhaltenden Unsicherheit über die nächste Phase des Konflikts.
Die Aktienfutures gaben am Montag nach, da die zunehmenden Spannungen mit dem Iran die Marktstimmung belasteten. Die Beschlagnahmung eines unter iranischer Flagge fahrenden Frachtschiffs sowie erneute Drohungen von Präsident Trump verstärkten die Sorgen vor dem Auslaufen der Waffenruhe. Irans Weigerung, an Friedensgesprächen teilzunehmen, verschärfte die geopolitische Unsicherheit zusätzlich.
Die Aktienfutures stiegen am Freitag, nachdem Präsident Donald Trump erklärte, der Iran-Krieg „sollte bald beendet sein“ und den Konflikt als „hervorragend verlaufend“ bezeichnete. Seine Äußerungen folgten auf die Ankündigung einer zehntägigen Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon.
Die US-Erzeugerpreise stiegen im März saisonbereinigt um 0,5% und lagen damit deutlich unter den Erwartungen von 1,1%, nachdem sie im Februar um 0,5% zugelegt hatten. Das BLS meldete damit eine überraschende Verlangsamung. Im Jahresvergleich erreichte die Erzeugerpreisinflation 4,0% und lag ebenfalls deutlich unter den Konsenserwartungen von 4,6%. Dies markiert dennoch den höchsten Jahreswert seit Februar 2023.